Das ungewisse Ende der Autobatterien

Das Fraunhofer IWKS hat eine Methode entwickelt, die Batterien elektrohydraulisch zerkleinert. Zurück bleiben wiederverwertbare Bestandteile. Bild: Fraunhofer IWKS
Das Fraunhofer IWKS hat eine Methode entwickelt, die Batterien elektrohydraulisch zerkleinert. Zurück bleiben wiederverwertbare Bestandteile. Bild: Fraunhofer IWKS

Was passiert eigentlich mit den Li-Ionen-Akkus, wenn sie ihren Dienst im Elektroauto getan haben? Sie einfach wegzuschmeißen wäre pure Verschwendung. Viele werden daher zunächst in einem Second-Life-Zyklus zu großen Energiespeichern zusammengeschlossen, denn dafür reicht ihre Leistung häufig noch aus. Doch irgendwann ist auch dieses zweite Leben, „second life“ genannt am Ende. Zahlreiche Autohersteller und die großen Recycling-Unternehmen arbeiten schon daran, eine umweltverträgliche und vor allem wirtschaftliche Recycling-Technik zu entwickeln. Fest steht, dass wir eine Lösung brauchen, und zwar schnell. Schon in wenigen Jahren rollt die erste Welle mit Millionen alter Batterien auf uns zu.

Den ganzen Beitrag gibt es in der WELT (mit Zahlschranke): Müll-Tsunami mit Ansage